Samstag, 6. August 2016
Ratten als Nikotinpflaster
chris tine, 11:43h
Soooo, man will es ja kaum glauben, aber nun läuft gerade der Nichtraucherversuch Numero… Ja, das weiß ich nicht ganz genau, irgendwann zählt man ja nicht mehr mit. Leider!
Auf jeden Fall habe ich diese App „Get rich or die smoking“ nun auf meinem Handy, die mich bei jedem Zweifeln motiviert. Draufschauen und die steigende Prozentzahl bewundern, die wunderbar mit grünen Balken visualisiert wird. Je mehr grün man sieht, desto näher ist man an gesundheitlichen Erfolgen. In den ersten drei Tagen ist der Rauchzwang natürlich noch am größten ist, aber dafür sind in der Zeit auch die gesundheitlichen Schritte und Erfolge am schnellsten. Das zeigt mir zumindest die App. Und wenn das eine App sagt, muss es bekanntlich auch stimmen.
An sich ist bei genug Ablenkung, das Nichtrauchen kein Problem, nur jetzt bei Kaffee, schreiben und hier sitzen und die Entspannung genießen, wird es umso schwerer. Da höre ich das knuspern aus dem großen Käfig neben mir, als würde mich jemand auf sich aufmerksam machen wollen. Klappt auch. Große braune Augen und ein fragendes felliges Gesicht schauen mich an. „He was ist dein Problem, iss doch einfach was, dann ist alles halb so wild!“ So in etwa könnte der Gedanke hinter der Fellnase sein. Und die Fellnase hat eigentlich Recht! Essen ist ein wunderbarer Ersatz! Muss aber das richtige sein! Zum Frühstück etwas Frisches wie ein selbstgemachter Joghurt-Waldbeeren-Smoothie, vertreib die Sorgen um das Nichtrauchen! Oder eine leckere Asia-Gemüse-Pfanne zum Abendessen und schon fühlt man sich gesünder als durch Burger.
Und wenn alles nichts hilft, werden die Fellbälle aus ihrem Auslauf auf das Sofa gelassen und mit ganz viel Belohnungssnacks überredet auf der Schulter zu bleiben. Als Meinungsengelchen bei eventuellen inneren Diskussionen ob man nicht vielleicht doch wieder eine Zigarette in die Hand nehmen sollte. Oder als Nikotinpflaster sozusagen, denn mit ihnen auf der Schulter, sollte man sowieso nicht rauchen. Bei meinen Fellbällen definitiv nicht, die zwicken einem in die Hand bei dem Versuch sie zu streicheln, da sie den Geruch nicht wirklich mögen! Sehr hilfreich und anfeuernd die Kleinen!
Auf jeden Fall habe ich diese App „Get rich or die smoking“ nun auf meinem Handy, die mich bei jedem Zweifeln motiviert. Draufschauen und die steigende Prozentzahl bewundern, die wunderbar mit grünen Balken visualisiert wird. Je mehr grün man sieht, desto näher ist man an gesundheitlichen Erfolgen. In den ersten drei Tagen ist der Rauchzwang natürlich noch am größten ist, aber dafür sind in der Zeit auch die gesundheitlichen Schritte und Erfolge am schnellsten. Das zeigt mir zumindest die App. Und wenn das eine App sagt, muss es bekanntlich auch stimmen.
An sich ist bei genug Ablenkung, das Nichtrauchen kein Problem, nur jetzt bei Kaffee, schreiben und hier sitzen und die Entspannung genießen, wird es umso schwerer. Da höre ich das knuspern aus dem großen Käfig neben mir, als würde mich jemand auf sich aufmerksam machen wollen. Klappt auch. Große braune Augen und ein fragendes felliges Gesicht schauen mich an. „He was ist dein Problem, iss doch einfach was, dann ist alles halb so wild!“ So in etwa könnte der Gedanke hinter der Fellnase sein. Und die Fellnase hat eigentlich Recht! Essen ist ein wunderbarer Ersatz! Muss aber das richtige sein! Zum Frühstück etwas Frisches wie ein selbstgemachter Joghurt-Waldbeeren-Smoothie, vertreib die Sorgen um das Nichtrauchen! Oder eine leckere Asia-Gemüse-Pfanne zum Abendessen und schon fühlt man sich gesünder als durch Burger.
Und wenn alles nichts hilft, werden die Fellbälle aus ihrem Auslauf auf das Sofa gelassen und mit ganz viel Belohnungssnacks überredet auf der Schulter zu bleiben. Als Meinungsengelchen bei eventuellen inneren Diskussionen ob man nicht vielleicht doch wieder eine Zigarette in die Hand nehmen sollte. Oder als Nikotinpflaster sozusagen, denn mit ihnen auf der Schulter, sollte man sowieso nicht rauchen. Bei meinen Fellbällen definitiv nicht, die zwicken einem in die Hand bei dem Versuch sie zu streicheln, da sie den Geruch nicht wirklich mögen! Sehr hilfreich und anfeuernd die Kleinen!
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