Samstag, 6. August 2016
Haltbarmachung im Irish Pub
chris tine, 10:49h
Mir viel vor ein paar Tagen ein, dass wir vor nicht allzu langer Zeit in einem Irish Pub waren. Das an sich ist noch nicht wirklich aufregend. Das wird es ja bekanntlich erst nach einigen Gläsern Cidre und Bier! Aber an was ich eigentlich denken musste, ist die Tatsache, dass es eine Raucherkneipe war.
Zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht wieder geraucht und saß da drin. In der ersten Stunde, war das auch nicht weiter wild. Die Tür zur Straße stand offen und die Menge der Leute war an einer Hand abzählbar. Was sich aber abends schnell ändert mit zunehmender Besucherzahl, ist die Luftqualität im Pub. Ich habe mich nach einer Weile wie ein Aal gefühlt und konnte nicht mal annähernd verstehen, wie ich mir das früher freiwillig geben konnte. In meiner Jugendzeit, durfte mit 16 geraucht werden und das in jeder Kneipe. Und ich war in vielen Kneipen und ähnlichen Amüsements.
Jedenfalls hat sich in diesem Pub die Lunge geweigert einzuatmen je später der Abend wurde.
Die Klamotten am nächsten Tag in die Hand zu nehmen, war auch nicht wirklich schön. Ich habe mir eingebildet, dass ich auf meinem schwarzen Pulli einen gelben Film erkennen könne. Und es stellte sich schließlich heraus, dass sie wie Nikotinpflaster funktionierten. Und das innerhalb von drei Sekunden nach Hautkontakt. Also das Pub an sich ist wirklich toll. Richtig klein und urig, aber jetzt – selbst als Raucher – würde ich es mir nicht noch mal trauen, da hinein zu gehen. In die Höhle der Haltbarmachung durch Rauch. Dafür fühle ich mich im Alltag nicht genug wie ein Aal. Nichtraucher kann ich wirklich verstehen, dass sie sich nicht mehr sowas aussetzen wollen. Ich will es ja noch nicht mal als momentaner Nichtnichtraucher. Am Ende ist es sowieso viel gesünder, das ganze Gequalme aus unserer Gesellschaft zu verbannen. Doch das ist nur möglich wenn wir Nichtnichtraucher endlich unsere innere Stimme nicht mehr in einer Ecke im Qualm ersticken oder eben Haltbarmachen. Je nachdem, wie man es bezeichnen möchte.
Zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht wieder geraucht und saß da drin. In der ersten Stunde, war das auch nicht weiter wild. Die Tür zur Straße stand offen und die Menge der Leute war an einer Hand abzählbar. Was sich aber abends schnell ändert mit zunehmender Besucherzahl, ist die Luftqualität im Pub. Ich habe mich nach einer Weile wie ein Aal gefühlt und konnte nicht mal annähernd verstehen, wie ich mir das früher freiwillig geben konnte. In meiner Jugendzeit, durfte mit 16 geraucht werden und das in jeder Kneipe. Und ich war in vielen Kneipen und ähnlichen Amüsements.
Jedenfalls hat sich in diesem Pub die Lunge geweigert einzuatmen je später der Abend wurde.
Die Klamotten am nächsten Tag in die Hand zu nehmen, war auch nicht wirklich schön. Ich habe mir eingebildet, dass ich auf meinem schwarzen Pulli einen gelben Film erkennen könne. Und es stellte sich schließlich heraus, dass sie wie Nikotinpflaster funktionierten. Und das innerhalb von drei Sekunden nach Hautkontakt. Also das Pub an sich ist wirklich toll. Richtig klein und urig, aber jetzt – selbst als Raucher – würde ich es mir nicht noch mal trauen, da hinein zu gehen. In die Höhle der Haltbarmachung durch Rauch. Dafür fühle ich mich im Alltag nicht genug wie ein Aal. Nichtraucher kann ich wirklich verstehen, dass sie sich nicht mehr sowas aussetzen wollen. Ich will es ja noch nicht mal als momentaner Nichtnichtraucher. Am Ende ist es sowieso viel gesünder, das ganze Gequalme aus unserer Gesellschaft zu verbannen. Doch das ist nur möglich wenn wir Nichtnichtraucher endlich unsere innere Stimme nicht mehr in einer Ecke im Qualm ersticken oder eben Haltbarmachen. Je nachdem, wie man es bezeichnen möchte.
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