Samstag, 6. August 2016
Auf zu neuen Taten
chris tine, 10:48h
So, neuer Tag und dem zu folge neues Glück! Sport wurde gemacht, Frühstück mit tollen Aufstrichen wurde gegessen. Nun sitze ich da und kann auf meinem Laptop nichts lesen, auch nicht mit Brille. Das ist natürlich für das Schreiben und das Arbeiten mit Programmen. Jetzt kam mir doch tatsächlich der Gedanke, dass es schön wäre raus zu gehen, sich ein wenig bewegen. Das kurbelt den Kreislauf an, der Blutdruck steigt und schwubs, kann ich wieder ordentlich lesen. Ein „positiver“ Nebeneffekt wäre es, noch eine Schachtel Zigaretten zu holen. Aber nein, das möchte ich nicht. Also eigentlich schon, denn wie soll ich hier sonst weiter schreiben? Ohne Kampf gibt es auch keinen Gedankenkreisel. Aber nö, heute bin ich stark! Geschichten habe ich genug in meinem Kopf. Die kann ich auch ohne Zigaretten schreiben… Immerhin weiß ich ja gut genug, was ich all die Zeit denke und hin und her überlege.
Die besagte gute Freundin hat nun auch wieder den Ansporn gefunden nicht zu rauchen. Das ist klasse. Sie hat mir den Screenshot einer App geschickt, die einen mit anfeuert. Ich habe schon ganz vergessen, dass es solche Apps gibt. Schön, dass sie sie mir wieder ins Gedächtnis gerufen hat. Im Prinzip ist diese App ein Counter: sie zeigt, wie viele Zigaretten man nicht geraucht hat, wieviel Geld und Zeit man gespart hat und noch so manches mehr. Sogar ein Gegenstand, den man er-nicht-rauchen möchte, kann eingegeben werden. Dann wird einem gezeigt, wie viel Prozent man bereits davon er-nicht-raucht hat. Ich finde das ist eine sehr tolle Idee. Habe mir die App bereits gleich nach dem Sport installiert. Ich bin ehrlich gesagt gespannt, wie oft ich auf den „Rückfall-Reset“-Knopf drücken muss. Ich hoffe nicht allzu oft oder am besten gar nicht.
Aber zuerst muss ein Datum für den Start der rauchfreien Zeit festgelegt werden. Also erneut die Frage, wann soll es losgehen? Heute sieht es mau aus mit meinem Durchhaltevermögen. Da wird es nichts werden obwohl ich es bereits geplant hatte. Warum eigentlich nicht? Ach weil heute Sonntag ist. Das Wetter ist grau, man kann sich also nicht mit Spazieren ablenken. Ein schöner Zeitvertreib ist es nämlich mit meinem Freund spazieren zu gehen. Da nehme ich meist keine Zigaretten mit und rauche daher weniger. Aber bei dem Wetter… Ja, Ausreden habe ich. Sogar recht plausible. Zumindest in meiner Welt. Das bisschen Sport hat auch nichts gebracht um mich konsequent vom Rauchen ab zu halten. Ich erwarte nämlich, dass sich nach 15 Minuten Sport seit einem Monat sofort alles verändert. Und wenn es das nicht tut, dann lohnt es sich nicht, den Rest des Verhaltens zu ändern.
Es ist wirklich suspekt, was alles durch das Suchtverhalten in einem als Argumente durch geht. Würde jemand anderes vor mir stehen und mir sowas sagen, würde ich mich vogelzeigend umdrehen und gehen…. Aber ich komme ja nicht von mir selber weg. Ich habe es versucht (beim Joggen), aber ich bin mir stets auf den Fersen. Alter-Ego-Stalker sozusagen…
Eventuell klappt es aber andersrum? Erst den Sport regelmäßig starten und dann das Rauchen aufgeben. Nach und nach würde ich Veränderungen feststellen und dann das Rauchen aufhören. Könnte klappen, hat es ja beim ersten Mal auch. Also, auf zum Portemonnaie statt auf zu neuen Taten… Und dann mit klarem Kopf den Blog ins Netz stellen und auf Motivationszurufe hoffen!
Die besagte gute Freundin hat nun auch wieder den Ansporn gefunden nicht zu rauchen. Das ist klasse. Sie hat mir den Screenshot einer App geschickt, die einen mit anfeuert. Ich habe schon ganz vergessen, dass es solche Apps gibt. Schön, dass sie sie mir wieder ins Gedächtnis gerufen hat. Im Prinzip ist diese App ein Counter: sie zeigt, wie viele Zigaretten man nicht geraucht hat, wieviel Geld und Zeit man gespart hat und noch so manches mehr. Sogar ein Gegenstand, den man er-nicht-rauchen möchte, kann eingegeben werden. Dann wird einem gezeigt, wie viel Prozent man bereits davon er-nicht-raucht hat. Ich finde das ist eine sehr tolle Idee. Habe mir die App bereits gleich nach dem Sport installiert. Ich bin ehrlich gesagt gespannt, wie oft ich auf den „Rückfall-Reset“-Knopf drücken muss. Ich hoffe nicht allzu oft oder am besten gar nicht.
Aber zuerst muss ein Datum für den Start der rauchfreien Zeit festgelegt werden. Also erneut die Frage, wann soll es losgehen? Heute sieht es mau aus mit meinem Durchhaltevermögen. Da wird es nichts werden obwohl ich es bereits geplant hatte. Warum eigentlich nicht? Ach weil heute Sonntag ist. Das Wetter ist grau, man kann sich also nicht mit Spazieren ablenken. Ein schöner Zeitvertreib ist es nämlich mit meinem Freund spazieren zu gehen. Da nehme ich meist keine Zigaretten mit und rauche daher weniger. Aber bei dem Wetter… Ja, Ausreden habe ich. Sogar recht plausible. Zumindest in meiner Welt. Das bisschen Sport hat auch nichts gebracht um mich konsequent vom Rauchen ab zu halten. Ich erwarte nämlich, dass sich nach 15 Minuten Sport seit einem Monat sofort alles verändert. Und wenn es das nicht tut, dann lohnt es sich nicht, den Rest des Verhaltens zu ändern.
Es ist wirklich suspekt, was alles durch das Suchtverhalten in einem als Argumente durch geht. Würde jemand anderes vor mir stehen und mir sowas sagen, würde ich mich vogelzeigend umdrehen und gehen…. Aber ich komme ja nicht von mir selber weg. Ich habe es versucht (beim Joggen), aber ich bin mir stets auf den Fersen. Alter-Ego-Stalker sozusagen…
Eventuell klappt es aber andersrum? Erst den Sport regelmäßig starten und dann das Rauchen aufgeben. Nach und nach würde ich Veränderungen feststellen und dann das Rauchen aufhören. Könnte klappen, hat es ja beim ersten Mal auch. Also, auf zum Portemonnaie statt auf zu neuen Taten… Und dann mit klarem Kopf den Blog ins Netz stellen und auf Motivationszurufe hoffen!
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