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Samstag, 6. August 2016
Raucher oder Nichtraucher - Das ist hier die Frage
Nichtraucher-Tipps und –Blogs gib es ziemlich viele, jedoch werde ich keine "So schaffst du es" oder "So habe ich es geschafft"-Zeilen schreiben bzw. schreiben können. Ich versuche hier meine Gedanken und Versuche aufzuschreiben um hoffentlich endlich (wieder) Nichtraucher zu sein. Wenn dabei Motivationen für andere rausspringen, ist es natürlich wunderbar! Feedback und Gedankenaustausch ist hier herzlich willkommen. Denn miteinander leiden bei dem Versuch das Rauchen aufzugeben, macht es für alle leichter und erträglicher.

Meine Raucher-Nichtraucher-Nichtnichtraucher-Geschichte


Die Rauchergeschichte ist recht schnell geschrieben. Seit ich zwölf bin rauche ich regelmäßig und demzufolge im Laufe der Jahre immer mehr und viel zu viel. Der Gedanke es endlich zu lassen hat mich vor etwas mehr als zwei Jahren gepackt. Ich habe mit dem Joggen angefangen, was sich nie für möglich gehalten habe, Joggen habe ich immer als albern empfunden. Wenn mir ein Jogger entgegen kam, habe ich immer innerlich – wahrscheinlich oft auch äußerlich – mit dem Kopf geschüttelt. Dann kam eines Tages eine gute Kollegin auf mich zu und sagte, dass für den Firmenlauf noch jemand gesucht wird, der einen anderen Kollegen ersetzt. Da ich mich gerade getrennt hatte und neue Sachen ausprobieren wollte und Zerstreuung brauchte, habe ich einfach mal Ja gesagt. Einmal das Laufen ausprobiert und zwei Tage später beim Firmenlauf die knapp 6,5 km runtergerissen…zwar etwas qualvoll, aber ok. Relativ schnell konnte ich meine Leistung auf 10 km steigern und habe trotz Rauchen meinen ersten 10 km Lauf in 58 Minuten gemacht. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden und es nagte in mir die Frage, was ich denn alles schaffen könnte, wenn ich nicht Rauchen würde…

Gesagt, Getan… Einfach nicht mehr rauchen! Da man ja vorher schon weiß, dass es nicht einfach wird, ist belesen immer ganz gut. Und da bin ich über was gestolpert, dass wirklich gut geholfen hat, zusätzlich zur eigenen Motivation. Mit dem Gesundheitscoach der TK arbeitet man interaktiv und liest nicht nur Tipps. Hier der Link für alle Interessierten https://www.tk.de/tk/vorsorge-und-frueherkennen/tk-gesundheitscoach/nichtrauchercoach/38634 . Und man bindet ein bis zwei Nichtraucher mit ein, die einem auf die Finger schauen und genauso Tipps bekommen, wie sie dich unterstützen. Es war zwar trotzdem noch schwer, aber irgendwie erträglicher als ich mir anfangs vorgestellt habe. Der regelmäßige Sport hat sein Übriges getan um die Gedanken abzulenken.

Nach ca. einem dreiviertel Jahr kam allerdings die Langeweile beim Laufen und so manche Party. Es hat sich das Rauchen wieder in mein Leben und meinen Kopf geschlichen. Gedanken wie „eine am Abend ist ja nicht so schlimm und teuer“. Doch bei der Einen ist es logischer Weise nicht geblieben. Nun stand ich wieder da und habe im Kopf mit mir, Enttäuschung und der Zigarette gerungen. Das war ziemlich frustrierend.
Aber es ist auch nicht wirklich einfach, wenn man schon so lange raucht! Immerhin hat mich das Rauchen so lange im Leben begleitet und gehörte zu den meisten Erinnerungen. Zum Beispiel das sommerabendliche Sitzen an der Elbe mit Bier und Freunden, oder das entspannte Rauchen am ersten Urlaubstag mit dem Kaffee in der Hand.
Jedoch habe ich in dem dreiviertel Jahr ohne Zigarette enorm viele Vorteile kennengelernt, die mich eigentlich davon abhalten sollten wieder zur Zigarette zu greifen: Das tiefe einatmen der frischen Morgenluft. Sich nach einer Feier nicht mit dem „schlimmsten Kater ever“ (das denke ich bei jedem Kater aufs Neue) am nächsten Tag aufzuwachen. Ja, ein Kater fühlt sich als Nichtraucher ganz anders an! Viel besser zu ertragen und schneller wieder weg. Einfach toll! Genauso wie das Aufwachen am Morgen. Ich fühlte mich einfach fitter am Morgen und habe dann sogar alle zwei Tage für 15 Minuten Sport gemacht. Das hat dem körperlichen Wohlbefinden und der Selbstwahrnehmung echt gut getan. Und als kleine zusätzliche Belohnung natürlich das Geld, das am Ende des Monats übrig geblieben ist…
Und trotzdem kaufte ich wieder eine Schachtel… und habe sie halbvoll weggeschmissen. Und dann wieder eine Schachtel, die ich wieder weg warf. Und so weiter und so fort. Bei jedem Wegwerfen, tat es mir wegen dem Geld leid. Ironischer Weise nur beim Wegwerfen und nicht wenn ich die Schachtel zu Ende geraucht habe. Das ist schon sehr paradox! Aber naja, so funktioniert das im Kopf, wenn man nach etwas süchtig ist.

Motivation und Gedankenkreisel 2.0


Zum Glück hatte ich eine gute Freundin und einen guten Kollegen, die zu dem Zeitpunkt auch von Ihrer Raucherei genervt waren und wir schlossen einen Pakt: Wir hören gemeinsam auf! Aber nicht einfach nur aufhören und fertig, nein, ein Belohnungs- und Bestrafungssystem musste her… Als Anreiz!
Die Belohnung: nach einem Monat - oder länger wie es sich am Ende rausstellte - gönnen wir uns gemeinsam eine richtig gute und teure Flasche Whisky. Zum Glück sind wir alle Whiskyfreunde. Die Bestrafung: derjenige, der in der Zeit wieder eine Zigarette raucht, muss die Flasche bezahlen!
Das hat eigentlich recht gut geklappt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich wieder eine geraucht habe… Und ich weiß gar nicht mehr warum… Jedenfalls hat es nur die Eine gegeben und ich habe die Flasche bezahlt - der Kollege hat aber was dazu gegeben, aus welchen Gründen auch immer ;-) Darüber haben wir nie gesprochen!

Es gab wieder eine lange Zeit des Nichtrauchens und das fand ich in der Zeit klasse… Bis vor ein paar Monaten. Seit dem geht der Ärger wieder los. Und frustriert mich aufs Neue!

Motivation und Gedankenkreisel 3.0


Ich muss voraus schicken, dass ich kurz nach dem Whisky Abend in eine andere Stadt gezogen bin und hier noch keine neuen Verbündeten zu diesem Thema habe. Meine Mitverschwörerin hat auch wieder angefangen zu rauchen…Sehr ärgerlich, allerdings ist es bei ihr stressbedingt und daher irgendwie noch nachvollziehbar. Zumindest als Außenstehender, sie selbst ist darüber vermutlich nicht sehr amused...

Ich weiß nicht so recht, warum ich wieder angefangen habe, da es absolut keinen Grund gibt. Mein neuer Job ist um einiges weniger stressig. Ich muss nicht jeden Tag Überstunden machen und die neue Stadt ist entspannter und hübsch anzusehen. Also alles, was ich wollte nach den Jahren der Stresserei.

Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Ich schiebe das Nichtrauchen immer wieder auf den nächsten Tag, denn solange ich noch Zigaretten in der Schachtel habe, wäre es ja schade ums Geld. Wobei ich auch wieder einige Schachteln zwischendurch weggeworfen habe um es erneut zu schaffen. Tja, Pustekuchen, denn irgendwie geht es dann doch nicht ohne.

Ich schwanke ständig zwischen Enttäuschung über mich und Gleichgültigkeit hin und her. Abends merke ich immer wieder, dass es dumm ist zu rauchen. Vor allem aus körperlicher Sicht. Zum Rauchen muss ich zwei Etagen runter auf die gemeinschaftliche Terrasse, denn in der Wohnung rauchen geht für mich absolut nicht und ging es auch nie. Das ist zum einen ekelhaft und zum anderen sind mein Freund und meine Ratten Nichtraucher. So viel Rücksicht nehme ich dann schon auf andere. Ok, ein zwei Wohnung hatte ich, in denen ich gezwungener Maßen rauchen musste - es war ja kein Balkon dran und ab drei Etagen hörte die Rücksicht auch auf. Aber das ist lange her! Jedenfalls muss ich die zwei Etagen auch wieder hoch und das ist oft mit erhöhtem Puls und schwerer Atmung verbunden, wenn ich dann wieder vor unserer Wohnungstür stehe. Das sind die Momente, in denen ich über mich selber den Kopf schüttle, zum einen vor Verachtung und zum anderen….Nein, eigentlich meist nur vor Verachtung, dass ich es wieder nicht geschafft habe bei der letzten Zigarette oder Schachtel aufzuhören.

Sport am Morgen habe ich schleifen lassen bis hin, dass ich keinen mehr mache. Das Essen, dass ich mir momentan in den Körper schiebe ist echt nicht das Beste…Abgesehen davon, dass ich Appetitsprobleme habe. Das kann ich allerdings auf die Sportlosigkeit zurückführen. Denn durch Sport habe ich gelernt, dass der Körper immer auf das Appetit hat, das ihm in dem Moment gut tut. Und das ist meist was Frisches wie Gemüse, Obst und irgendwas mit vielen Proteinen! Und durch frisches Essen steigen das innerliche Wohlbefinden und die Motivation um einiges. Das weiß ich aus Erfahrung und habe es in der Nichtraucherphase auch sehr gemocht. Vor allem, da ich nur noch selten bis zur Überfüllung gegessen habe bzw. durch die Auswahl der Lebensmittel gar nicht dieses schwere Gefühl im Körper bekommen habe. Wie jeder Raucher weiß, schmeckt die Zigarette nach einem schweren Essen fast noch besser als die anderen Zigaretten. Das Problem des Rauchverlangens wäre mit gutem Essen also auch fast automatisch behoben.

Somit bin ich wieder an dem Punkt, an dem mir völlig bewusst ist, dass ich mich mit dem Rauchen nicht wohl fühle und es mir ohne um einiges besser geht, aber die Bequemlichkeit siegt momentan… Schließlich weiß ich ja jetzt wie schwer es ist die erste Zeit ohne Zigarette zu überstehen. Aber ich weiß auch, dass es nach einer bestimmten Zeit einfacher und unbeschwerlicher wird. Außerdem gibt es für die Gegenwart und die Zukunft gute Gründe das Rauchen endlich wieder und vor allem endgültig zu lassen: mein Freund soll sich nicht in 10 oder 20 Jahren Sorgen müssen ob ich mit einer Chemotherapie wieder gesund werde. Eine kleine Schwester habe ich, die sehr stolz auf mich war als ich endlich nicht mehr geraucht habe. Ihre Enttäuschung darüber trifft mich eigentlich mitten ins Herz. Oder wenn doch mal ein kleines Menschlein in mir heran wächst, muss ich nicht während dessen erst aufhören zu rauchen, sondern biete dem/der Kleinen von Anfang an eine gute Umgebung ohne irgendwelche Nikotin- und Teerbelastungen. In meinen Augen ist nichts unverantwortlicher als während der Schwangerschaft zu rauchen. Und ich muss gestehen, dass ich seit dem ersten Versuch aufzuhören alle Eltern (vor allem Mütter), die rauchend neben ihrem Kinderwagen stehen, in meinem Kopf abwertend beurteile. Das mag nicht fair sein, denn selber weiß ja wie schwer das ist nicht zu rauchen, aber es ist nun mal mein Gedankengang. Wahrscheinlich weil ich selber nicht so sein möchte.

Die Aktivitätsproblematik ist ein großes Thema für mich, immerhin braucht man Zerstreuung während der Raucherentwöhnung. Freizeit und eine interessante Umgebung wollte ich immer. Tja, beides habe ich jetzt, aber warum nutze ich das nicht??? Irgendwie muss ich lernen mit der Freizeit auch endlich mal was anzufangen. Die Jahre davor hatte ich ständig Arbeit um die Ohren, selbst in meinem bisschen Freizeit habe ich nur über Arbeit gesprochen. Alle sagen immer: "Jetzt hast du Zeit für ein Hobby!" aber das ist zu zeitintensiv… Man erkenne die Ironie! Wenn ich mich auf ein Hobby konzentriere, dann ist mir das zu zeitaufwändig und meist entstehen daraus Verpflichtungen früher oder später. Am Ende wird das sicherlich nicht der Fall sein, aber so sagt es der Kopf. Und vor allem, welches Hobby soll es denn sein? Stricken habe ich mal versucht, weil eine Kollegin tolle Sachen aus Wolle gezaubert hat. Nach einer Woche habe ich es sein lassen, da es mich leicht aggressiv gemacht hat. Das in Kombination mit den Stricknadeln habe ich dann doch als zu gefährlich eingestuft!
Also müssen viele kleine Beschäftigungen her, die ich spontan machen kann, je nach dem, wonach mir gerade ist… Und die mich effektiv vom Rauchen ablenken! Aber auch da die Frage: "Welche?" Da kommt das Thema Sport wieder auf, und dass es ganz schön anstrengend und unbequem am Anfang ist. Zumindest bis man sich wieder auf dem körperlichem Level befindet, auf dem es Spaß statt Anstrengung ist. Und so schließt sich der Teufelskreis, der mich dann doch gefangen hält!

Und immer wieder im Kopf: Wann soll es soweit sein für den Versuch 3.0?
Am Wochenende wird es mir leichter fallen, da ich nicht die Gewohnheit der Arbeit haben werde. Wie zum Beispiel der erste Kaffee, bei dem es sich so genüsslich rauchen lässt. Wenn morgens noch keiner im Institut und alles ruhig ist. Dass ich mich auch so mit dem Kaffee in der Hand draußen auf die Bank setzen und die frische Luft atmen könnte, ignoriere ich jetzt mal während ich darüber nachdenke. Vor einem Monat war der Plan, dass ich den Urlaub in der Ferne nutzen könnte. Weit weg von alltäglichen Gewohnheiten und Orten, die ich kenne. Dass ich dort mit meiner Familie sein werde, von der ein Großteil raucht, würde sich darauf natürlich nicht auswirken… Schön jeden Morgen Sport in der Sonne und dann zum Erfrischen in den Pool hüpfen. Toller Plan, aber ging voll Lotte in die Hose. Zwar habe ich in zwei Wochen nur zwei Schachteln geraucht, aber ich war natürlich wieder von mir enttäuscht. Mich mit Zigaretten, die ich absolut nicht mag, zum Aufhören zu überreden habe ich auch drei Wochen versucht. Trotz dem noch widerlichem Geschmack und dem eindeutigen Gefühl des Schrumpfens der Lunge, trat der gewünschte Effekt nicht auf. Wie überraschend :-/

Eigentlich bin ich am meisten aus körperlichen Gründen motiviert. Doch der Ruck, es endlich durch zu ziehen, will einfach nicht durch mich hin durch gehen, aber irgendwie doch. Denn jedes Mal, wenn die Schachtel leer ist, denke ich mir "Aber jetzt!" Langsam komme ich mir vor wie eine Fliege, die ständig gegen das Fenster fliegt bei dem Versuch wieder ins Freie zu gelangen. Nichtrauchen bedeutet für mich Freiheit! Freiheit zu atmen, Freiheit nicht bei längeren Zugfahrten oder einem langen Flug drüber nachdenken zu müssen, wann ich wieder rauchen kann… Und Freiheit mit dem Geld andere Dinge machen zu können. Sparen auf einen Urlaub oder ein neues Tattoo. Theoretisch Grund genug :-)

Heute habe ich wieder eine Schachtel, die sich dem Ende neigt und die ich nutzen möchte, sie als meine letzte Schachtel bezeichnen zu können. Pläne, wie ich die Zeit überstehe und meine Freizeit in Zukunft nutzen kann, habe ich auch. Zeichenblock und eine neue Sportmatte liegen bereit, Frisörtermin ist gemacht, Tattoo-Ideen werden gesammelt. Denn nichts motiviert mehr als dem Körper wieder einen frischen Look zu verpassen. Meine Ratten habe ich, die mich ablenken indem ich für sie Spielzeug baue und sie es dann wieder auseinander nehmen. Das ist ein herrliches Vergnügen dabei zuzusehen. Allerdings weiß ich, dass ich diese Gestaltungsmöglichkeiten schon die ganze Zeit hatte, aber sie nicht genutzt habe. Und warum nicht…keiner weiß es! Noch nicht mal ich. Nach der Arbeit nach Hause kommen, rumliegen und sich beschweren ist ja bequemer als den Hintern zu bewegen. Vielleicht kommt auch die Angst hinzu, dass ich nicht so richtig weiß, wie das Leben ohne Rauchen aussehen soll. Das muss doch langweilig sein? Wobei es offensichtlich genau andersrum ist - das habe ich ja schon selber erlebt. Die Zusammenhänge zwischen Nichtrauchen, Sport und Motivationen habe ich schon tausendmal in meinem Köpfchen eruiert. Also woher kommt diese Spirale der sinnlosen und sinnigen Gedanken? Aber sich darüber nur das Hirn zu zermartern ist auch nicht die beste Lösung. Also muss was Neues her, das mir hilft diesen Brummkreisel auszudrücken und diesen dadurch vielleicht endgültig los zu werden. Da schoss mir der Gedanke BLOG durchs Hirn als ich heute Morgen wieder enttäuscht auf der Terrasse mit Kaffee und Zigarette stand. Denn eigentlich wollte ich heute früh bereits Sport machen und dem Laster entgegen treten. Was ja wieder wunderbar geklappt hat.

Heue Abend wird sich mit der Steuererklärung einer Freundin beschäftigt und zum großen Teil getratscht und Wein getrunken. Dann sollte meine Schachtel auch wieder leer sein und es wird keine neue geholt! Um endlich morgen den neuen Versuch zu starten. Sport, Duschen, Frühstück mit selbstgemachten Brotaufstrichen und danach ein kleines Beautyprogramm zur Belohnung der ersten paar Stunden ohne Zigarette. Ich bin gespannt und werde berichten!

Wie es hier weiter geht weiß ich noch nicht. Wir werden sehen, ein paar Ideen rund um suspekte Erscheinungen als Nichtnichtraucher habe ich. Vielleicht wird das mein neues Hobby, das sich früher oder später zeitaufwendig in mein Leben schleicht. Denn immerhin ist schreiben nicht das Einzige, was dazu gehört. Recherche wie man einen Blog schreibt und was alles zu beachten ist vom technischen Teil bis hin zum Schreibstil sollte auch betrieben werden. Und nur über den Kampf gegen das Rauchen zu schreiben ist hoffentlich auch kein Dauerzustand, denn diesen Kampf will ich wirklich gewinnen. Aber es ist ein schönes Projekt, in das ich mich voll motiviert verrennen kann.

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