Samstag, 6. August 2016
Also einen Blog...
chris tine, 10:40h
Versuche ich es mal…
Der Gedanke kam mir heute früh als ich auf der Terrasse stand und wieder enttäuscht auf meine Zigarette starrte. Wie kann ich mich selber endlich dazu bewegen erneut mit dem Rauchen aufzuhören? Nur immer wieder mit mir selber kleine Deals abzuschließen - als Motivation - hat die letzten Monate auch nicht gut geklappt. Man kann sich ja schließlich immer wieder selber überreden, den gerade geschlossenen Pakt wieder zu verwerfen. Dass man es versucht muss man ja niemanden verraten, der dann zusätzlich auch noch mit enttäuscht ist, wenn es nicht klappt. Meist ist das mein Freund, der dafür schon oft herhalten musste. Der Arme weiß langsam auch nicht mehr, wie er mir helfen kann oder soll bzw. darf - was eher das Problem ist in manchen Entwöhnungsphasen. Meine Gereiztheit nach 24 Stunden ohne Zigarette würde ich auch nicht abbekommen wollen.
Somit kam der Gedanke auf einen Blog zu erstellen. Ob es auf ewig um den Kreisel zur Rauchentwöhnung gehen wird, weiß ich noch nicht. Aber es hilft vielleicht mein Verhalten und Denken für mich selbst zu reflektieren und eine Ablenkung zu schaffen statt zur Zigarette zu greifen. Immerhin habe ich es schon zweimal geschafft, auch wenn es nur für einen bestimmten Zeitraum war.
Aber immerhin, besser als die Pros des Nichtrauchen gar nicht zu kennen. Und davon gibt es eine Menge! Doch darauf möchte ich nicht im „DuDuDu“-Ton eingehen. Solche Seiten gibt es genug. Ebenso wie „So schaffst du Es“ und „Wenn ich es schaffe, schaffst du es auch“. Eigentlich möchte ich nur das Wirrwarr zum Thema Rauchen oder Nichtrauchen bzw. meinen momentanen innerlichen Krieg mit mir selber aufschreiben. Denn sicherlich kenne nicht nur ich das Problem und das Hin und Her. Wahrscheinlich fechten andere genau das gleiche aus – denn mal ehrlich: so einzigartig wie wir gerne sein möchten sind wir meist in bestimmten Bereichen nicht. Und das ist auch keine Schande. Manchmal ist gleiches oder ähnliches Denken von Vorteil! Denken wir doch nur mal an den/die Liebste/n. Würde man nicht ähnlich denken in manchen Themen, wäre eine Beziehung meist nicht möglich.
Naja, und um vielleicht mit anderen gemeinsam diesen Krieg gewinnen zu können muss man ihn aufschreiben und veröffentlichen….
Also einen Blog….
Der Gedanke kam mir heute früh als ich auf der Terrasse stand und wieder enttäuscht auf meine Zigarette starrte. Wie kann ich mich selber endlich dazu bewegen erneut mit dem Rauchen aufzuhören? Nur immer wieder mit mir selber kleine Deals abzuschließen - als Motivation - hat die letzten Monate auch nicht gut geklappt. Man kann sich ja schließlich immer wieder selber überreden, den gerade geschlossenen Pakt wieder zu verwerfen. Dass man es versucht muss man ja niemanden verraten, der dann zusätzlich auch noch mit enttäuscht ist, wenn es nicht klappt. Meist ist das mein Freund, der dafür schon oft herhalten musste. Der Arme weiß langsam auch nicht mehr, wie er mir helfen kann oder soll bzw. darf - was eher das Problem ist in manchen Entwöhnungsphasen. Meine Gereiztheit nach 24 Stunden ohne Zigarette würde ich auch nicht abbekommen wollen.
Somit kam der Gedanke auf einen Blog zu erstellen. Ob es auf ewig um den Kreisel zur Rauchentwöhnung gehen wird, weiß ich noch nicht. Aber es hilft vielleicht mein Verhalten und Denken für mich selbst zu reflektieren und eine Ablenkung zu schaffen statt zur Zigarette zu greifen. Immerhin habe ich es schon zweimal geschafft, auch wenn es nur für einen bestimmten Zeitraum war.
Aber immerhin, besser als die Pros des Nichtrauchen gar nicht zu kennen. Und davon gibt es eine Menge! Doch darauf möchte ich nicht im „DuDuDu“-Ton eingehen. Solche Seiten gibt es genug. Ebenso wie „So schaffst du Es“ und „Wenn ich es schaffe, schaffst du es auch“. Eigentlich möchte ich nur das Wirrwarr zum Thema Rauchen oder Nichtrauchen bzw. meinen momentanen innerlichen Krieg mit mir selber aufschreiben. Denn sicherlich kenne nicht nur ich das Problem und das Hin und Her. Wahrscheinlich fechten andere genau das gleiche aus – denn mal ehrlich: so einzigartig wie wir gerne sein möchten sind wir meist in bestimmten Bereichen nicht. Und das ist auch keine Schande. Manchmal ist gleiches oder ähnliches Denken von Vorteil! Denken wir doch nur mal an den/die Liebste/n. Würde man nicht ähnlich denken in manchen Themen, wäre eine Beziehung meist nicht möglich.
Naja, und um vielleicht mit anderen gemeinsam diesen Krieg gewinnen zu können muss man ihn aufschreiben und veröffentlichen….
Also einen Blog….
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